Garten-News

HINWEIS ZU VERBRENNEN VON GARTENABFÄLLEN

Liebe Mitglieder

Auf Nachfrage bei der Gemeinde war zu erfahren, dass wir uns ausserhalb des Siedlungsgebietes befinden. Also dürften wir sehr trockenes Material verbrennen.

Meine Empfehlung dazu wäre trotzdem darauf zu verzichten. Denn wird eine Rauchentwicklung bei der Gemeinde oder der Polizei gemeldet, rückt ein Brandschutzbeauftragter aus und wenn Fehlverhalten festgestellt wird, kann er auch Bussen aussprechen. Für die entstandenen Kosten haftet dann der Verursacher nicht der Verein.

Nutzt euer Schnittgut fein zerkleinert lieber für den Kompost oder als Mulchmaterial. In beiden Fällen sollten die Samenstände entfernt werden sonst verteilen sie sich im Garten. Oder ihr nutzt die Grünguttonne. Jahresvignetten dafür gibt es bei der Gemeindeverwaltung Allschwil .

Und weil die Frage schon gestellt wurde: Grillieren und das verbrennen von sehr gut abgelagertem Holz in Feuerschalen ist natürlich erlaubt. Allerdings gilt auch da, schon aus Rücksicht auf die Nachbarn, so wenig Rauch wie möglich.

Herzlichen Dank für euer Verständnis

WASSERÖFFNUNG WIRD VERSCHOBEN! DATUM FOLGT....

Liebe Pächterinnen, liebe Pächter

Unsere drei Verantwortlichen planen die Öffnung des Wasser auf allen Arealen SOBALD das Wetter es zulässt.

Bitte schliesst alle Wasserhahnen im Garten, im Haus und im Keller vor diesem Datum.

Herzlichen Dank für euere Mitarbeit. Ihr erleichtert damit den Arealchefs die Arbeit sehr.

Ursula Refer

Gartenchefin

GRÜNABFUHR-MULDE 7. März 2026

Liebe Pächterinnen, liebe Pächter

die ersten Frühlingsboten drücken schon da und dort und die Vögel künden auch vom milderen Wetter. 

Am Samstag 7. März stellen die Arealverantwortlichen eine Mulde auf für den Grünschnitt. Was nicht in der Mulde entsorgt werden darf, sind Abfälle und behandeltes Holz.


Mit liebem Gruss für den Vorstand

Ruth Nussberger

Neuer Allschwiler Abfallkalender 2026

Liebe Mitglieder des FGVA
Zuerst möchte ich euch allen einen guten Start ins neue Jahr wünschen.
Wie die meisten schon mitbekommen haben, hat die Gemeinde Allschwil die Abfallentsorgung neu organisiert.
Alle unsere Areale befinden sich im Sektor 1.
Das heisst für uns, dass die Grünabfalltonnen neu am Dienstag abgeholt werden. Start ist der 6 Januar.
Der komplette Abfallkalender befindet sich für die “ Nichtallschwiler“ unter euch im Anhang.

Viel Vorfreude auf die neue Gartensaison wünscht euch
Ursula Refer

Wildtierfreundliche Gärten – kleine Taten mit grosser Wirkung

Unsere Familiengärten können wertvolle Rückzugsorte für heimische Wildtiere sein. Mit wenigen einfachen Massnahmen schaffen wir Lebensräume, in denen sich Vögel, Igel, Insekten und viele andere Gartenbewohner sicher und wohl fühlen. Schon kleine Veränderungen im eigenen Garten machen einen grossen Unterschied: heimische Pflanzen bieten Nahrung, wilde Ecken schenken Schutz und natürliche Strukturen wie Totholz, Steinhaufen oder Laub dienen vielen Arten als Lebensraum.

 

Gemeinsam können wir unsere Gärten zu lebendigen Oasen machen – für uns und für die Natur.

Wenn die Nacht verschwindet

Lichtverschmutzung

Stadtbeleuchtung, Strassenlaternen oder das Solarlicht im Garten, es wird immer heller nachts. 

Doch der Trend zur nächtlichen Dauerbeleuchtung ist für viele Tiere eine Qual, weil sie, wie Pflanzen und Menschen auch, einem

Tag-Nacht-Rhythmus unterworfen sind. Und der kann durch zu viel Beleuchtung empfindlich gestört werden.

„Lichtverschmutzung ist wahrscheinlich eine Hauptursache des globalen Artensterbens“, sagt Chronobiologin Stefanie Monecke. Beispiel Strassenlaterne, wo man oft dichte Insektenschwärme sehen kann: „Das Licht zieht abertausende Insekten an, die um die Lichtquelle surren, ermüden oder verbrennen. Die ganze Nahrungskette gerät damit durcheinander: Die Tiere, die Insekten im Dunkeln jagen, finden weniger Nahrung.“

Viele Fledermausarten sind lichtempfindlich, meiden Lichtquellen und haben deshalb immer kleinere Jagdgebiete, berichtet die Schweizer Naturschutzorganisation Bird Life. Rotkehlchen, die eigentlich früh in der Dämmerung singen, sängen bei heller Beleuchtung manchmal die ganze Nacht.

 

Einfach ausschalten

Die gute Nachricht: Lichtverschmutzung lässt sich schnell und einfach beseitigen. Einmal auf den Schalter drücken, und schon ist es wieder dunkel.

Vermeintlich umweltfreundlich, für viele Tiere aber problematisch, sind solarbetriebene Dekoleuchten für den Balkon oder Garten. Weil sie in alle Richtungen strahlen, locken sie Insekten besonders stark an und stören andere nachtaktive Tiere. Zudem leuchten die Solarlampen meist unkontrolliert viele Stunden lang, bis der Akku leer ist, und erhellen so die Nacht.

Unsere Bitte für die nachtaktiven Tiere: schaltet eure hübschen Solarlampen nur an, wenn ihr euch abends im Garten aufhaltet und sonst lassen wir der Natur ihre dringend benötigte, nächtliche Dunkelheit.

einjähriges Berufskraut (erigeron annuus)

Liebe Gartenfreunde des FGVA

Das einjährige Berufskraut breitet sich derzeit bei uns in Gärten und Parzellen vermehrt aus  – und kann grosse Probleme verursachen.

Daher bitten wir euch:

  • Pflanze möglichst noch vor der Samenbildung ausreissen – Wurzel mitentfernen.

  • Pflanzenteile nicht kompostieren, sondern mit dem Hauskehricht oder über spezielle Neophyten-Säcke entsorgen 

Vielen Dank für eure Hilfe – gemeinsam schützen wir unsere Gärten!

 

Untenstehend findet Ihr noch ein wertvoller Steckbrief vom einjährigen Berufskraut sowie einen weiteren Link zur Information: https://www.berufkraut.ch/index.php/de/

 

Gärten und die Fellnasen

Liebe Gartenfreunde des FGVA

Der Frühling startet durch, und wir tun das auch. Es werden neue Beete angelegt, alte umgegraben und mit den ersten

Lieblingsgemüsen bepflanzt. Und dann, oh je – auch die Fellnasen auf den Arealen finden die frischen Beete toll.

Katzen sehen die feine weiche Erde gerne als extra für sie angelegtes Katzenklo, da es sich wunderbar darin scharren lässt.

Hunde möchten ihre Artgenossen mit einer duftenden Hinterlassenschaften darauf aufmerksam machen, ab hier nicht weiter,

da wohne ich.

Wie können wir unser Gemüse schützen?

Ganz sicher werden wir als Naturfreunde Tiere nicht mit Gartengeräten schlagen, oder mit Steinen und ähnlichem nach ihnen werfen. Lautes in die Hände klatschen reicht völlig aus um sie zu vertreiben. Ausserdem gibt es im Handel diverse Sprays die rund um

die Beete aufgespritzt werden. Sie riechen aus Sicht der Tiere sehr schlecht und das hält sie fern ohne ihnen zu schaden. Dieselbe Wirkung hat eine Pflanze mit dem Namen “ Verpiss dich „. In den Gartencentern wird sie als einjährig verkauft treibt aber bei mir im Himbeerbeet schon das dritte Jahr zuverlässig aus. Sie blüht im Sommer violett und die Bienen lieben sie im Gegensatz zu den

Katzen sehr.

Wenn nun also die Gemüseliebhaber versuchen ihre Beete tierfreundlich zu schützen, die Hundebesitzer darauf achten dass ihre

treuen Wegbegleiter nicht aus der eigenen Parzelle ausbüxen und Katzenfreunde einsehen, dass die bereits auf den Arealen

vorhandenen Minitiger völlig ausreichen, und keine neuen anfüttern, sollte einem respektvollen Umgang und einem ertragreichen Gartenjahr nichts mehr im Wege stehen.

 

Einen schönen Frühling im Garten wünscht Euch

Ursula Refer Gartenchefin

WINTERFÜTTERUNG VON WILDVÖGELN

Eine Fütterung von Wildvögeln ist sinnvoll wenn man ein paar grundlegende Sachen beachtet.

Und wenn man es richtig macht, kann man mit ein bisschen Zeit und Geduld, die Winterfütterung als ein schönes Naturerlebnis erleben. Wo sonst, als im Familiengarten, kann mann so viele verschiedene Vögel aus der Nähe und in Ruhe beobachten.

Grundsätzliches zur Winterfütterung:

  • Das Vogelhaus muss an einem geeigneten Platz aufgestellt werden. Die Vögel solten eine gute Sicht auf die Umgebung haben, damit sie anschleichende Katzen früh genug erblicken können. In der Nähe sollten trotzdem Sträucher sein, die den Vögeln Zuflucht bieten.

  • Ideale Futterhäuser sind so konstruiert, dass das Futter nicht nass wird und die Tiere nicht ins Futter sitzen können.

  • Das Futterhaus sollte regelmässig gereinigt und desinfiziert werden, um Übertragung und Ausbreitung seuchenartigen Erkrankungen zu verhindern.

Wann soll man füttern:

  • Vom November bis März

  • Bei Dauerfrost, Eisregen oder geschlossener Schneedecke

Welches Futter eignet sich:

  • sollte naturnah und qualitativ einwandfreies Futter sein.

  • darf nicht gesalzen sein (keine chemischen Zusatzstoffe)

  • Samenkörner, Nüsse, Meisenknödel und Obst sind geeignet

Stehengelassene Beeren, Früchte und Samen aus dem Garten dienen als natürliche Futterquelle. Sträucher wie Berberitze, Brombeere, Vogelbeere, aber auch Wildblumen- und Käruter sind bei Vögeln ebenso beliebt wie nicht ganz abgeerntete Apfel- und Birnbäume oder stehengelassene Sonnenblumen.

ENTFERNUNG VON PLASTIKFOLIEN DER TOMATEN resp. GEWÄCHSHÄUSER

Die Natur wehrt sich noch, und wir wollen es nicht glauben, aber der Herbst ist da.  

Die ersten Stürme werden kommen und deshalb sollten wir daran denken, unsere Gärten zu sichern.  

Entfernt bitte die Plastikfolien von nicht fest verbauten Tomaten und Gewächshäusern. 

Verräumt bitte alles was herumfliegen könnte, wie Giesskannen, leere Kessel und Blumentöpfe, leichte Gartendeko etc. 

 

In der Hoffnung auf einen goldenen Herbst  

 

Eure Gartenchefin 

DER JAPANKÄFER (popillia japonica)

Der Japankäfer ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Nachdem der Käfer 2020 zum ersten Mal im Südtessin auftauchte, wurde nun auch ein Exemplar in Basel gefunden. Sollte sich das zerstörerische Insekt in der ganzen Schweiz ausbreiten, wäre diese für die Landwirtschaft und den Gärtner problematisch. 

 

Was tun beim Fund:

Der Käfer ist in der Schweiz meldepflichtig. Wenn der Schädling im Garten aufgefunden wird, sollte es umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Dazu muss der Käfer in einem Einmachglas oder einer Pet-Flasche einfangen und fotografiert werden. Das Foto wird dann zusammen mit dem Fundort an den Kantonalen Pflanzenschutzdienst gesendet.

DIE GRÜNE REISWANZE (nezara viridula)

Die Wanzen werden 11.5 bis 16.5mm lang und sehen der grünen Stinkwanze (palomena prasina) sehr ähnlich. Sie haben ebenso eine einheitliche grüne Körpergrundfarbe. Ihnen fehlt jedoch die schwarze Punktierung am Körper und die Flügelmembrane ist blass gefärbt. Sie tragen ausserdem drei bis fünf weisse Punkte entlang des Vorderrandes des Schildchens die nach aussen auf jeder Seite durch einen dunklen Punkt flankiert werden. Bei manchen individuen ist der Kopf und der Vorderrand cremefarben. Zur Überwinterung verfärben sich die Wanzen zudem häufig dunkelgrün bis braun. 

 

Die Grüne Reiswanze ernährt sich von über 30 verschiedenen Pflanzenarten. Sie gilt in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet als bedeutender wirtschaftlicher Schädling in der Landwirtschaft. Dies vor allem, weil sie beim saugen an den Pflanzen Pilzkrankheiten überträgt. Die Früchte weisen dann dunkle Flecken im die Einstichstellen auf, junge Früchte sterben in der Tegel ab. Manche Früchte schmecken beim Verzehr „wanzig“.

BUNDESRATSENTSCHEID vom 1. März 2024

Der Bundesrat verbietet ab dem 1. September 2024 invasive gebietsfremde Areten. Diese können ökologische, ökonomische und gesundheitliche Schäden verursachen.

 

Bitte lesen Sie die Medienmitteilung sowie die angefügte Freisetzungsverordnung des Bundes aufmerksam durch.

 

Untenstehend einige der vielen Pflanzenarten:

– Afrikanisches Lampenputzergras (Penniseturm setaceum)

– Armenische Brombeere (Rubus armeniacus)

– Ausläuferbildendes Fettkraut (Phedimus stoloniferus)

– Das Einjährige Berufkraut (Erigeron annuus)

– Henrys Geissblatt (Lonicera henryi)

– Japanisches Geissblatt (Lonicera japonica)

– Kaukasus Fettkraut (sedum spurium)

– Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)

– Korallenstrauch auch als Fächer Zwergmispel bekannt (Cotoneaster horizontalis)

– Neubelgische Aster (Symphyotrichum novi-belgii)

– Rotborstige Himbeere (Rubus phoenicolasius)

– Schmetterlinsstrauch auch bekannt als Sommerflieder (Buddleja davidii)

– Vielblätterige Lupine (Lupinus polyphyllus)

ASIATISCHE TIGERMÜCKE (aedes albopictus)

An verschiedenen Orten in Allschwil wurden Asiatische Tigermücken gefunden. Die Allschwiler Bevölkerung wurde persönlich per Brief von der Gemeinde informiert. Die eingeschleppte und als invasiv geltende Stechmückenart ist einerseits sehr lästig (da tagaktiv und aggressiv) und andererseits in der Lage, bestimmte virale Krankheiten zu übertragen. Um die Populationsdichte möglichst niedrig zu halten und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, müssen Massnahmen getroffen werden.

 

Asiatische Tigermücken legen ihre Eier bevorzugt in kleinen temporären Gewässern wie Blumentopfuntertellern, Giesskannen, Regenwasserbehältern oder sonstigen Wasseransammlungen ab. Die Larven entwickeln sich während mindestens einer Woche im Wasser. In Weihern und Tümpeln legen die Tigermücken in der Regel keine Eier ab, da dort die Mückenlarven von Fressfeinden wie Libellen- oder Amphibienlarven gefressen werden.

STEHEN LASSEN STATT ABSCHNEIDEN - TIPPS FÜR WINTERFESTE GÄRTEN

Artikel im BAZ von Tina Baier vom 13.10.2023

Es ist einfach, den Garten auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten – etwa mithilfe von Laub. Aus ökologischer Sicht ist dabei weniger, oft mehr.

SOMMERFLIEDER (buddleja davidii)

Der Sommerflieder ist ein invasiver Neophyt Art der schwarzen Liste. Der Sommerflieder verwildert bei uns in den Gärten sowie auch in der freien Natur leicht, bildet dichte Bestände, verdrängt andere Pflanzenarten und schädigt so die Artenvielfalt. Bitte entfernen Sie den Sommerflieder aus Ihrem Garten und ersetzen Sie ihn durch einheimische Pflanzen. 

 

Bekämpfung:

Im Garten sollten die verblühten Rispen vor der Samenreife abgeschnitten und in die Kehrichtverbrennung gegeben werden. In der freien Natur kann der Sommerflieder durch Rodung beseitigt werden. Zu beachten ist, dass durch den Samenvorrat im Boden auch noch Jahre nach der Entfernung immer wieder Jungpflanzen auftreten können. Eine mehrjährige Nachkontrolle ist somit unerlässlich

INVASIVE GOLDRUTE (solidago canadensis & gigantea)

Amerikanische Goldruten bilden durch unterirdische Ausläufer (Rhizome) sehr dichte Bestände. Insbesondere in spät gemähten Streuflächen, können sie dadurch schützenswerte Pflanzenarten verdrängen. Die licht- und wärmebedürftigen Pflanzen finden sich zudem an Strassen- und Bahnböschungen, Wegrändern, in Kiesgruben und Gärten. Amerikanische Goldruten wurden als Zierpflanzen und Bienenweide eingeführten sind heute eine der häufigsten invasiven Neophyten der Schweiz. Durch zahlreiche Flugsamen können sie sich rasch verbreiten. 

 

Merkmale:

– Pflanze: Mehrjährige 60-120cm hohe Staude (kanadische Goldrute kann bis 250cm hoch werden). Stängel und Blätter sterben im Winter ab

– Stängel spätblühende Goldrute: rötlich, kahl

– Stängel Kanadische Goldrute: grün, behaart, Blätter 8-10cm lang, schmal, am Ende zugespitzt, gezähnt

– Blüten: gelb

– Blütezeit: Juli bis Oktober

ASIATISCHE HORNISSE (vespa velutina)

Die Asiatische Hornisse ist ein Bienenschädling, der sich in Europa und inzwischen auch in der Schweiz rasch ausbreitet. Das Insekt baut seine Primärnester geschützt in der Nähe von Häusern und die Sekundärnester hoch oben in Baumkronen. Asiatische Hornissen jagen Insekten wie Honigbienen, um ihre Larven zu ernähren. Sie sind am dunklen Hinterleib

(mit feinen gelben Streifen) und den gelben Beinenden zu erkennen.

 

Vorgehen bei Verdacht:

Falls Sie eine verdächtige Hornisse entdecken, machen Sie von ihr ein Foto oder Video (mit dem Handy oder einem Fotoapparat) und melden dies über die Internetseite www.asiatischehornisse.ch. Bestätigt sich der Verdacht, legt der betroffene Kanton das weitere Vorgehen fest.